Konzepte der theoretischen Informatik

Dieser Kurs führt Schüler:innen in zentrale Konzepte der theoretischen Informatik ein, darunter endliche Automaten, formale Sprachen und Turingmaschinen. Er eignet sich besonders für Leistungskurse und vermittelt Grundlagen der Berechenbarkeit.

Fächer:Informatik
Klassenstufen: Klasse 11 Klasse 12
Themen:Automaten & Sprachen

Idee

Tauchen Sie mit Ihren Schüler:innen in die faszinierende Welt der theoretischen Informatik ein! Dieser Kurs zeigt, wie Maschinen denken und Sprachen erkennen können – perfekt, um Abstraktionsdenken und Logik spielerisch zu trainieren und Begeisterung für Informatik zu wecken.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse in Logik und Mathematik (Sekundarstufe II); für Leistungskurs: erweiterte mathematische Reife. Keine Programmierkenntnisse nötig, aber Laptop für Simulationen empfohlen. Zugang zur Moodle-Plattform.

Ablauf

  1. Einführung in Ankündigungen und Struktur (1 Stunde).
  2. Endliche Automaten und formale Sprachen erkunden (2-3 Wochen).
  3. Mealy-Automaten und Akzeptoren modellieren (praktische Übungen).
  4. Turingmaschinen und Kellerautomaten für Leistungskurs (4-6 Wochen).
  5. Abschluss mit Grammatiken und Chomsky-Hierarchie; Diskussionen und Tests.

Hinweise

Datenschutz: Kurs auf Uni-Server, keine personenbezogenen Daten erforderlich. Tipp: Ergänzen Sie mit Tools wie JFLAP für Automaten-Simulationen. Achten Sie auf Inklusion – visuelle Hilfen für unterschiedliche Lernstile nutzen.