Konzepte der theoretischen Informatik
Dieser Kurs führt Schüler:innen in zentrale Konzepte der theoretischen Informatik ein, darunter endliche Automaten, formale Sprachen und Turingmaschinen. Er eignet sich besonders für Leistungskurse und vermittelt Grundlagen der Berechenbarkeit.
Idee
Tauchen Sie mit Ihren Schüler:innen in die faszinierende Welt der theoretischen Informatik ein! Dieser Kurs zeigt, wie Maschinen denken und Sprachen erkennen können – perfekt, um Abstraktionsdenken und Logik spielerisch zu trainieren und Begeisterung für Informatik zu wecken.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse in Logik und Mathematik (Sekundarstufe II); für Leistungskurs: erweiterte mathematische Reife. Keine Programmierkenntnisse nötig, aber Laptop für Simulationen empfohlen. Zugang zur Moodle-Plattform.
Ablauf
- Einführung in Ankündigungen und Struktur (1 Stunde).
- Endliche Automaten und formale Sprachen erkunden (2-3 Wochen).
- Mealy-Automaten und Akzeptoren modellieren (praktische Übungen).
- Turingmaschinen und Kellerautomaten für Leistungskurs (4-6 Wochen).
- Abschluss mit Grammatiken und Chomsky-Hierarchie; Diskussionen und Tests.
Hinweise
Datenschutz: Kurs auf Uni-Server, keine personenbezogenen Daten erforderlich. Tipp: Ergänzen Sie mit Tools wie JFLAP für Automaten-Simulationen. Achten Sie auf Inklusion – visuelle Hilfen für unterschiedliche Lernstile nutzen.