Arithmetik
Mathematik · Grundschule · Klassenstufe 4
Lernziele
Übertragen der Strategien zum Analysieren und Mathematisieren von Sachverhalten auf den erweiterten Zahlenraum: Sammeln, Analysieren mathematischer Inhalte aus Texten
Informationen aus traditionellen und digitalen Medien entnehmen; grafisches Hervorheben; Kommunikationsfähigkeit; Medienbildung
Übertragen der Strategien zum Analysieren und Mathematisieren von Sachverhalten auf den erweiterten Zahlenraum: Erfassen und Darstellen von Daten
Übertragen der Strategien zum Analysieren und Mathematisieren von Sachverhalten auf den erweiterten Zahlenraum: Aufstellen eigener Lösungsansätze
Verknüpfen mit bisherigem Wissen
Übertragen der Strategien zum Analysieren und Mathematisieren von Sachverhalten auf den erweiterten Zahlenraum: Aufstellen von Termen, Gleichungen; Erstellen von Skizzen, Tabellen, Diagrammen, Schaubildern
Ungleichungen
Übertragen der Strategien zum Analysieren und Mathematisieren von Sachverhalten auf den erweiterten Zahlenraum: Aufstellen von Termen, Gleichungen - Platzhalter, Variable
Übertragen der Strategien zum Analysieren und Mathematisieren von Sachverhalten auf den erweiterten Zahlenraum: Aufstellen von Termen, Gleichungen - Verknüpfung von mehreren Rechenarten
Entdeckungen mit dem Taschenrechner
Übertragen der Strategien zum Analysieren und Mathematisieren von Sachverhalten auf den erweiterten Zahlenraum: Vergleichen und Bewerten unterschiedlicher Rechenwege
Probieren, Nutzen der vier Grundrechenarten; auch einfache kombinatorische Aufgaben
Übertragen der Strategien zum Analysieren und Mathematisieren von Sachverhalten auf den erweiterten Zahlenraum: Entscheiden zwischen Überschlagsrechnung und genauer Rechnung
Übertragen der Strategien zum Analysieren und Mathematisieren von Sachverhalten auf den erweiterten Zahlenraum: Prüfen der Lösung auf Gültigkeit
Kennen des Operierens mit Zahlen bis 1 000 000 und darüber hinaus: Lesen und Schreiben von Zahlwörtern, Darstellen, Zerlegen von Zahlen
Informationsrecherche, Auswertung und Präsentation; traditionelle und digitale Medien nutzen; Medienbildung; Zwischenräume bestimmen; Grund- und Ordnungszahl; römische Zahlzeichen
Kennen des Operierens mit Zahlen bis 1 000 000 und darüber hinaus: Analysieren, Synthetisieren von Zahlen
Finden von Zahlen mit verdeckten Ziffern
Kennen des Operierens mit Zahlen bis 1 000 000 und darüber hinaus: Vergleichen, Ordnen von Zahlen
Kennen des Operierens mit Zahlen bis 1 000 000 und darüber hinaus: Darstellen von Zahlen im dekadischen Positionssystem
M HT ZT T H Z E
Kennen des Operierens mit Zahlen bis 1 000 000 und darüber hinaus: Rechnen mit Vielfachen
dekadisch bündeln, Stellenwerttafel; Verändern von Stellen und die Folgen für den Wert der Zahl beschreiben, Bedeutung der Null
Kennen des Operierens mit Zahlen bis 1 000 000 und darüber hinaus: Bestimmen von Vorgänger, Nachfolger
Kennen des Operierens mit Zahlen bis 1 000 000 und darüber hinaus: Runden
Verwenden von 'ist angenähert', Zeichen ≈; Rundungsregel; Rundung auf Zehner, Hunderter, Tausender in Abhängigkeit vom Sachverhalt
Kennen des Operierens mit Zahlen bis 1 000 000 und darüber hinaus: Verdoppeln, Halbieren
gerade und ungerade Zahlen
Kennen des Operierens mit Zahlen bis 1 000 000 und darüber hinaus: Erkennen, Beschreiben, Fortsetzen und Selbstentwickeln von Zahlenfolgen und arithmetischen Mustern
Spielen mit Zahlen, Zahlenrätsel, -pyramiden; Bezug zur Geometrie
Kennen des Operierens mit Zahlen bis 1 000 000 und darüber hinaus: Nutzen der Rechengesetze und -regeln
Kommutativ-, Distributiv-, Assoziativgesetz, Vorrangregel; Eigenverantwortung
Kennen des Operierens mit Zahlen bis 1 000 000 und darüber hinaus: Nutzen der Rechengesetze und -regeln - Rechenvorteile
Kennen des Operierens mit Zahlen bis 1 000 000 und darüber hinaus: Nutzen der Rechengesetze und -regeln - Finden, Begründen und Korrigieren von Rechenfehlern
Anwenden des Einspluseins und des kleinen Einmaleins sowie deren Umkehrungen beim Rechnen im Zahlenraum bis 1 000 000 und darüber: Entdecken und Zuordnen von Grundaufgaben im größeren Zahlenraum
tägliche Übungen nutzen, um Schlüsselfunktion von Grundaufgaben bewusst zu machen; Aufgaben mit zwei oder drei Teilschritten im Kopf bzw. halbschriftlich lösen
Anwenden des Einspluseins und des kleinen Einmaleins sowie deren Umkehrungen beim Rechnen im Zahlenraum bis 1 000 000 und darüber: Nutzen der Zusammenhänge von Rechenoperationen zum Überprüfen von Lösungen
Rechenwege erklären
Anwenden der schriftlichen Verfahren der Addition und Subtraktion im erweiterten Zahlenraum bis 1 000 000: Addieren mit bis zu drei Summanden
mehr als drei Summanden
Anwenden der schriftlichen Verfahren der Addition und Subtraktion im erweiterten Zahlenraum bis 1 000 000: Subtrahieren mit bis zu zwei Subtrahenden
in zwei und einem Schritt; mehr als zwei Subtrahenden
Beherrschen des schriftlichen Verfahrens der Multiplikation mit ein- bis dreistelligem zweiten Faktor im erweiterten Zahlenraum: Entscheiden zwischen halbschriftlichem und schriftlichem Lösungsweg
rationelle Lösungswege entdecken und begründen; Kopfrechnen und halbschriftliches Rechnen kombinieren
Beherrschen des schriftlichen Verfahrens der Multiplikation mit ein- bis dreistelligem zweiten Faktor im erweiterten Zahlenraum: Überschlagen
Einblick gewinnen in das schriftliche Verfahren der Division mit und ohne Rest: Näherungswerte beim Überschlagen
Divisor einstellig oder Zehnerzahl; Bedeutung der Null; 806 405 : 5; 1 715 000 : 70; Abhängigkeit der Rundung vom Verwendungszweck; kritischer Vernunftgebrauch
Einblick gewinnen in das schriftliche Verfahren der Division mit und ohne Rest: Untersuchen der Teilbarkeit, Bilden von Bruchteilen
Quotient, Dividend, Divisor
Kennen von Überschlags- und Kontrollverfahren bei den vier schriftlichen Rechenverfahren
Ergebnisse durch Abschätzen, Überschlagen eingrenzen; bei zweistelligem Divisor Überschlagsverfahren; Gültigkeit prüfen, begründen; durch Umkehroperation kontrollieren; Gewohnheit zur Selbstkontrolle; Kontrolle mit dem Taschenrechner
Beurteilen von Sachsituationen: Herauslösen arithmetischer Strukturen
reale Situationen, grafische Darstellungen, Texte; Software, Knobeldateien interaktive Übungen, digitale Lehr- und Lernmedien, Lern- und Übungssoftware; Medienbildung; auch nicht mathematisierbare Aufgabenstellungen einsetzen
Beurteilen von Sachsituationen: Beschreiben der Beziehung zwischen dem Sachverhalt und einzelnen Lösungsschritten
Kommunikationsfähigkeit
Beurteilen von Sachsituationen: Beschreiben funktionaler Beziehungen
Beurteilen von Sachsituationen: Darstellen und Untersuchen funktionaler Beziehungen in Tabellen
Beurteilen von Sachsituationen: systematisches Variieren von Sachaufgaben
Beurteilen von Sachsituationen: Erfinden von Sachaufgaben zu vorgegebenen Rechenaufgaben
Beurteilen von Sachsituationen: Lesen und Erstellen von Diagrammen
Umfragen organisieren, Anzahlen dokumentieren, Informationen einholen und auswerten; Themen: Verkehr, Umwelt, Natur, Gesundheit, Freizeit; Kommunikationsfähigkeit; Bildung für nachhaltige Entwicklung
Beurteilen von Sachsituationen: Vergleichen der Wahrscheinlichkeiten von Ereignissen
Beurteilen von Sachsituationen: Vielfalt der Kombinatorik entdecken
Kennen der Fachbegriffe: Runden, Diagramm, Tabelle, Wahrscheinlichkeit, wahrscheinlich, unwahrscheinlich, sicher, möglich, unmöglich