Ethik

Gymnasium · Sachsen

Übergeordnete Lernziele

  • Das Fach Ethik dient der Sensibilisierung für den Wertepluralismus und der qualifizierten Auseinandersetzung mit Wertekonflikten und ethischen Problemen.
  • Die Schüler erwerben grundlegendes Wissen und die Fähigkeit der ethischen Reflexion, mit deren Hilfe sie unterschiedliche Weltanschauungen und Angebote kritisch prüfen und hinterfragen können.
  • Die Herausbildung ethischer Reflexionsfähigkeit erfordert, dass die Schüler im Unterricht die in einer demokratischen Gesellschaft existierenden Möglichkeiten zum Meinungsaustausch, zur Diskussion und zur Konfliktlösung verstehen und anwenden lernen.
  • Allgemeine fachliche Ziele: Die Schüler erwerben religionskundliches Wissen und setzen sich mit religiös geprägten Welterklärungs- und Lebenskonzepten auseinander (interkulturelle Kompetenz).
  • Allgemeine fachliche Ziele: Sie lernen, eigenständig begründete moralische Urteile zu fällen (moralische Urteilsfähigkeit).
  • Allgemeine fachliche Ziele: Sie entwickeln die Fähigkeit, ethische Fragestellungen kritisch reflektierend zu diskutieren (ethische Diskursfähigkeit).

Klassenstufen

Klassenstufe 5

Lernziele:

  • Interkulturelle Kompetenz: Die Schüler werden für philosophische und religiöse Fragestellungen sensibilisiert. Sie erkennen, dass die Auseinandersetzung mit Sinnfragen Menschen unabhängig von ihrer kulturellen Herkunft betrifft.
  • Moralische Urteilsfähigkeit: Die Schüler lernen elementare philosophische Methoden kennen. In der Beschäftigung mit Alltagssituationen erfassen sie die Bedeutung von Regeln für das Leben in einer Gemeinschaft.
  • Ethische Diskursfähigkeit: Die Schüler sind in der Lage einander zuzuhören, fremde Standpunkte wiederzugeben und die eigene Meinung zu begründen. Sie erkennen, dass es sinnvoll ist, Gesprächsregeln für die Diskussion in einer Gruppe aufzustellen und diese bewusst einzuhalten.

Lernbereich 1: Fragen an die Welt

10 UStd.
  • Einblick gewinnen in philosophische Fragen der eigenen Lebenswelt: Woher – Wohin – Wozu
  • Einblick gewinnen in philosophische Fragen der eigenen Lebenswelt: Infragestellen vertrauter Bedingungen
  • Einblick gewinnen in philosophische Fragen der eigenen Lebenswelt: Traum und Wirklichkeit
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Lernbereich 2: Mythische und religiöse Erklärungen der Welt

12 UStd.
  • Kennen verschiedener Schöpfungsmythen
  • Kennen von Merkmalen ausgewählter Mythen: Aussage über das Werden und Sein der Welt
  • Kennen von Merkmalen ausgewählter Mythen: Schöpfer
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Lernbereich 3: Der Mensch in der Gemeinschaft

16 UStd.
  • Kennen des Menschen als soziales Wesen: Bedürfnis nach Gemeinschaft
  • Kennen des Menschen als soziales Wesen: Formen und Funktionen von Gemeinschaft
  • Kennen unterschiedlicher Bewertungen des menschlichen Lebens in der Gemeinschaft
  • → 3 weitere Lernziele...

Lernbereich 4: Von und mit der Natur leben

12 UStd.
  • Kennen verschiedener Deutungen von Natur: Das Unberührte
  • Kennen verschiedener Deutungen von Natur: Das Belebte und das Unbelebte
  • Kennen verschiedener Deutungen von Natur: Das nicht vom Menschen Geschaffene
  • → 5 weitere Lernziele...

Wahlbereich 1: Ich und meine Zukunft

Wahlbereich
  • Einblick gewinnen in Fragen an mein Ich: Wer bin ich?
  • Einblick gewinnen in Fragen an mein Ich: Was ist mir wichtig?
  • Einblick gewinnen in Fragen an mein Ich: Was geht in mir vor?
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Wahlbereich 2: Aus Misserfolgen lernen

Wahlbereich
  • Kennen der Ursachen von Misserfolgen
  • Übertragen auf den Umgang mit Misserfolgen anderer

Wahlbereich 3: Demokratie in der Schule

Wahlbereich
  • Gestalten eines demokratischen Entscheidungsprozesses

Klassenstufe 6

Lernziele:

  • Interkulturelle Kompetenz: Die Schüler lernen wesentliche Aspekte der jüdischen Religion kennen. In der Auseinandersetzung mit dem jüdischen Gottes- und Menschenbild und den daraus abgeleiteten ethischen Forderungen erfahren sie exemplarisch, wie die Zugehörigkeit zu einer Religion die Wertvorstellungen und die Handlungsweisen von Menschen prägen kann.
  • Den Schülern werden die Auswirkungen von Vorurteilen bewusst und sie lernen, wie Vorurteile überwunden werden können.
  • Moralische Urteilsfähigkeit: In der Auseinandersetzung mit dem Problem des Lügens erkennen die Schüler, dass ethische Fragen nicht von der Lebenswirklichkeit zu trennen sind. Sie erweitern ihre Urteilsfähigkeit, indem sie lernen, ihre eigene Einstellung durch die Formulierung von mehreren Gründen zu stützen.
  • Ethische Diskursfähigkeit: Die Schüler wenden Gesprächsregeln konsequent an und können unterschiedliche Positionen innerhalb einer Diskussion selbstständig erfassen und benennen. Sie beurteilen Begründungen und nicht Meinungen. Dabei üben sie auch den Wechsel der Perspektive.

Klassenstufe 7

Lernziele:

  • Interkulturelle Kompetenz: Die Schüler lernen die christliche Religion als eine Wurzel der abendländischen Kultur kennen und setzen sich mit der zentralen Rolle von Jesus Christus auseinander. Sie erfassen die ethischen Forderungen des Christentums und deren Bedeutung für unsere Lebenswelt.
  • Die Schüler ergründen unterschiedliche Ursachen von Konflikten. Dabei wird ihnen bewusst, dass Konflikte auch entstehen können, weil in Religionen und Weltanschauungen voneinander abweichende Wertvorstellungen vertreten werden.
  • Moralische Urteilsfähigkeit: Die Schüler lernen kritisches Reflektieren des eigenen Standpunktes als Grundvoraussetzung begründeter moralischer Urteile kennen. Die Schüler hinterfragen in diesem Kontext den Einfluss von Medien auf die Meinungsbildung.
  • Ethische Diskursfähigkeit: Die Schüler reflektieren, wie menschliche Kommunikation funktioniert und welche Rolle diese bei der Entstehung und Bewältigung von Konflikten spielt. Sie können Konflikte erkennen, analysieren und gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten suchen.

Lernbereich 1: Verstehen und Verständigung

12 UStd.
  • Einblick gewinnen in Konfliktursachen: unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse
  • Einblick gewinnen in Konfliktursachen: Wut, Frustration, Eifersucht, Neid
  • Einblick gewinnen in Konfliktursachen: Missverständnisse
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Lernbereich 2: Christentum

16 UStd.
  • Einblick gewinnen in den historischen Ursprung des Christentums: Historische Situation der Juden zur Zeitenwende
  • Einblick gewinnen in den historischen Ursprung des Christentums: Jerusalem, Palästina
  • Einblick gewinnen in den historischen Ursprung des Christentums: Messiaserwartung
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Lernbereich 3: Medien: Ein Spiegel der Wirklichkeit

12 UStd.
  • Kennen von Formen und Funktionen der Medien in der Demokratie: traditionelle und digitale Medien
  • Kennen von Formen und Funktionen der Medien in der Demokratie: allgemeine Funktionen von Medien: Kommunikation, Information, Unterhaltung, Werbung
  • Kennen von Formen und Funktionen der Medien in der Demokratie: politische Funktionen von Medien: Information, Meinungsbildung, Thematisierung, Kontrolle
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Lernbereich 4: Mensch und Tier

10 UStd.
  • Kennen des Verhältnisses von Mensch und Tier: Unterschiede von Mensch und Tier
  • Kennen des Verhältnisses von Mensch und Tier: Gen 1, 26-29
  • Kennen des Verhältnisses von Mensch und Tier: Tiere als (Mit)geschöpfe, Tiere als Ressource, heilige Tiere
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Wahlbereich 1: Wege zur Identität

Wahlbereich
  • Sich positionieren zum Verhalten Jugendlicher auf der Suche nach Identität: den eigenen Stil finden: Jugendkulturen und -szenen
  • Sich positionieren zum Verhalten Jugendlicher auf der Suche nach Identität: Frisuren, Kleidung, Sprache, Tattoos, Piercing
  • Sich positionieren zum Verhalten Jugendlicher auf der Suche nach Identität: Identität durch Konsum?
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Wahlbereich 2: Armut und Reichtum

Wahlbereich
  • Einblick gewinnen in das Leben von Menschen in Armut und Reichtum: Dimensionen der Globalisierung
  • Einblick gewinnen in das Leben von Menschen in Armut und Reichtum: Armut und Reichtum als relative Begriffe
  • Einblick gewinnen in das Leben von Menschen in Armut und Reichtum: Menschliche Armut im materiellen Überfluss
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Wahlbereich 3: Ernährung und Persönlichkeit

Wahlbereich
  • Sich positionieren zum Zusammenhang von Ernährung und Persönlichkeit

Klassenstufe 8

Lernziele:

  • Interkulturelle Kompetenz: Die Schüler lernen Grundzüge des Islam kennen. Ausgehend vom islamischen Gottes- und Menschenbild und den daraus abgeleiteten ethischen Forderungen reflektieren sie, wie wir der islamischen Kultur begegnen. Die Schüler beschäftigen sich mit religiös motivierten Konfliktsituationen, ergründen deren Ursachen und diskutieren Lösungsmöglichkeiten.
  • Moralische Urteilsfähigkeit: In der Auseinandersetzung mit eigenen und fremden Lebensentwürfen prüfen die Schüler unterschiedliche Sinnangebote und Wertvorstellungen in ihrer Bedeutung für die individuelle Lebensgestaltung. Sie erfassen, dass sie ein ethisches Problem aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten und Begründungen analysieren müssen, um fundiert moralisch urteilen zu können.
  • Ethische Diskursfähigkeit: Die Schüler entwickeln die Fähigkeit, ethische Fragestellungen sachlich fundiert und sprachlich überzeugend zu diskutieren. Sie lernen zu argumentieren und Argumentationen nachzuvollziehen und zu bewerten.

Klassenstufe 9

Lernziele:

  • Interkulturelle Kompetenz: Die Beschäftigung mit fernöstlicher Religiosität eröffnet den Schülern die Möglichkeit, sich mit Wertvorstellungen, Normen und Lebensentwürfen auseinander zu setzen, die sich wesentlich vom Denken in unserem Kulturkreis unterscheiden. Ihnen wird die Vielfalt an Lebensformen innerhalb einer Religion deutlich.
  • Moralische Urteilsfähigkeit: Die Schüler reflektieren die Rolle des Gewissens und die Bedeutung von Werten und Normen in Entscheidungsprozessen. Ihnen wird bewusst, dass ihr eigenes moralisches Urteilen von diesen Faktoren abhängig ist.
  • Ethische Diskursfähigkeit: Die Schüler beherrschen das Argumentieren und lernen, Begründungszusammenhänge nach ihrer Stringenz zu bewerten. Anhand aktueller Wertediskussionen erfassen sie, dass ethischem Argumentieren immer eine Deutung von Wirklichkeit zugrunde liegt.

Lernbereich 1: Entscheidungen treffen

12 UStd.
  • Kennen unterschiedlicher Wege zur Entscheidung: das eigene Handeln planen, ausführen und bewerten
  • Kennen unterschiedlicher Wege zur Entscheidung: eigenes Gewissen
  • Kennen unterschiedlicher Wege zur Entscheidung: Vereinbarkeit mit Werten und Normen
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Lernbereich 2: Hinduismus und Buddhismus

14 UStd.
  • Einblick gewinnen in den Zusammenhang von Glauben und Leben im Hinduismus: Identität von rechtem Handeln, religiösen Pflichten und rechten Sitten
  • Einblick gewinnen in den Zusammenhang von Glauben und Leben im Hinduismus: Weltverständnis und Zeitauffassung
  • Einblick gewinnen in den Zusammenhang von Glauben und Leben im Hinduismus: Bedeutung der Sexualität
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Lernbereich 3: Das Phänomen Liebe

10 UStd.
  • Einblick gewinnen in Darstellungen der Liebe in der Kunst
  • Kennen unterschiedlicher Arten der Liebe
  • Kennen unterschiedlicher Deutungen von Liebe: religiöse Deutungen: Nächstenliebe, Liebe zu Gott
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Lernbereich 4: Reflexionen über den Tod

14 UStd.
  • Kennen verschiedener Vorstellungen von Leben und Tod - medizinisch/psychologisch: Lebensphasen
  • Kennen verschiedener Vorstellungen von Leben und Tod - medizinisch/psychologisch: Sterben
  • Kennen verschiedener Vorstellungen von Leben und Tod - medizinisch/psychologisch: Wann ist der Mensch tot?
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Wahlbereich 1: Ausflug in eine fremde Kultur

Wahlbereich
  • Kennen von Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen dem Alltagsleben unserer und einer fremden Kultur

Wahlbereich 2: Das Bewusste und das Unbewusste

Wahlbereich
  • Kennen des Einflusses von Bewusstem und Unbewusstem auf das Handeln: Handeln als reflektierte und willentliche Tätigkeit: Reflexion, Wille, Planung, Folgenabschätzung
  • Kennen des Einflusses von Bewusstem und Unbewusstem auf das Handeln: unwillkürliches Verhalten: Reflexe, Instinkte, Triebe, Affekt
  • Kennen des Einflusses von Bewusstem und Unbewusstem auf das Handeln: Es – Ich – Über-Ich
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Wahlbereich 3: Von Ayurveda bis Zen

Wahlbereich
  • Sich positionieren zu fernöstlichen Einflüssen auf unseren Alltag

Klassenstufe 10

Lernziele:

  • Interkulturelle Kompetenz: Die Schüler setzen sich mit der Bedeutung von Religion in der Gegenwart auseinander. Sie erfassen grundlegende Merkmale von Religion und beurteilen Typen der Religionskritik. Die Schüler analysieren verschiedene utopische Entwürfe und wissenschaftlich-technische Problemkreise.
  • Moralische Urteilsfähigkeit: Ethische Probleme in Wissenschaft und Technik werden von den Schülern selbstständig erfasst und benannt. In ihre Urteilsbildung beziehen sie verstärkt Texte ein. Sie lernen, diese selbstständig zu erörtern und als Grundlage für die eigene Meinungsbildung zu nutzen.
  • Ethische Diskursfähigkeit: In der Auseinandersetzung mit gesellschaftlich kontrovers diskutierten ethischen Problemen gelingt es den Schülern, Argumente und Gegenargumente selbstständig zu formulieren und abzuwägen. Sie hinterfragen Voraussetzungen von Thesen und Argumenten.

Jahrgangsstufen 11, 12

Lernziele:

  • Interkulturelle Kompetenz: Die Schüler lernen unterschiedliche Theorien der Moralbegründung kennen, reflektieren diese anhand konkreter ethischer Probleme. Die Schüler erfassen die religiösen und philosophischen Wurzeln des Naturrechtsdenkens und erörtern den Universalitätsanspruch der Menschenrechte.
  • Moralische Urteilsfähigkeit: Die Schüler formulieren geeignete Kriterien zur Beurteilung von Handlungsentscheidungen und ihrer Begründbarkeit und überprüfen deren Wirksamkeit. Die Schüler können Texte selbstständig analysieren, erörtern und vergleichen.
  • Ethische Diskursfähigkeit: Im Diskurs können die Schüler konkrete moralische Probleme aus dem Blickwinkel unterschiedlicher ethischer Grundpositionen betrachten und die Lösungsansätze der verschiedenen Konzepte miteinander vergleichen und beurteilen.

Lernbereich 1: Fragen nach der Freiheit

24 UStd.
  • Kennen von verhaltensbestimmenden Faktoren menschlichen Handelns - aus biologischer Sicht
  • Kennen von verhaltensbestimmenden Faktoren menschlichen Handelns - aus psychologischer Sicht
  • Kennen von verhaltensbestimmenden Faktoren menschlichen Handelns - aus soziologischer Sicht
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Lernbereich 2: Fragen nach dem guten Handeln

48 UStd.
  • Kennen des Zusammenhangs von Verantwortung und moralischer Rechtfertigung
  • Kennen des Zusammenhangs von Verantwortung und moralischer Rechtfertigung - deontologische Ethik
  • Kennen des Zusammenhangs von Verantwortung und moralischer Rechtfertigung - teleologische Ethik
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Lernbereich 3: Fragen nach der Gerechtigkeit

24 UStd.
  • Sich positionieren zu Vorstellungen von Recht und Gerechtigkeit
  • Kennen von Gerechtigkeitstheorien: Orientierung an: Natur, Gott, Gefühl, Vernunft, Verträgen
  • Kennen der Unterscheidung von Naturrecht und positivem Recht: religiöse oder philosophische Ableitungen des Naturrechts
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Wahlbereich 1: Existenzialistische Literatur

Wahlbereich
  • Einblick gewinnen in den Zusammenhang von existenzialistischer Philosophie und literarischem Wirken anhand eines ausgewählten Werkes

Wahlbereich 2: Kritik der Ethik

Wahlbereich
  • Sich positionieren zu ausgewählten Kritiken der Ethik

Wahlbereich 3: Ethische Grenzfälle in der Medizin

Wahlbereich
  • Kennen unterschiedlicher Grenzbereiche medizinischer Entscheidungen: Feststellung des Todeszeitpunkts
  • Kennen unterschiedlicher Grenzbereiche medizinischer Entscheidungen: Gehirntod und klinischer Tod
  • Kennen unterschiedlicher Grenzbereiche medizinischer Entscheidungen: aktive und passive 'Sterbehilfe'
  • → 8 weitere Lernziele...

Wahlbereich 4: Mit dem Tode strafen

Wahlbereich
  • Sich positionieren zur Todesstrafe