Mathematik
Gymnasium · Sachsen
Übergeordnete Lernziele
- Entwickeln von Problemlösefähigkeiten
- Entwickeln eines kritischen Vernunftgebrauchs
- Entwickeln des verständigen Umgangs mit der fachgebundenen Sprache unter Bezug und Abgrenzung zur alltäglichen Sprache
- Entwickeln des Anschauungsvermögens
- Erwerben grundlegender Kompetenzen im Umgang mit ausgewählten mathematischen Objekten
Klassenstufen
Klassenstufe 5
Lernziele:
- Die Schüler analysieren Aufgabenstellungen und beginnen, den Problemlöseprozess zu reflektieren.
- Beim Rechnen mit natürlichen Zahlen und Dezimalzahlen, bei der Bestimmung von Flächeninhalten und Volumina sowie bei der Bearbeitung von Sachaufgaben setzen die Schüler die Problemlösestrategien systematisches Probieren sowie die Prinzipien Zurückführen auf Bekanntes und das Zerlegen in Teilprobleme ein.
- Die Schüler schätzen Ergebnisse ab und überprüfen ihre Rechnungen, die sie gegebenenfalls mit anschaulichen Erfahrungswerten aus ihrem Lebensumfeld vergleichen.
- Die Schüler lesen und verstehen einfach strukturierte Sachtexte, die sie auch mit eigenen Worten wiedergeben können. Sie transferieren Begriffe der Umgangssprache in die Fachsprache und umgekehrt.
- Die Schüler erkennen Repräsentanten geometrischer Objekte in der Umwelt wieder und entwickeln beim Arbeiten mit Realobjekten sowie mit aus Quadern zusammengesetzten Körpern ihre Raumanschauung weiter.
- Die Schüler erweitern ihr Zahlvorstellungsvermögen auf Brüche. Sie erweitern ihre Größenvorstellungen für Länge, Masse sowie Zeit und erwerben Größenvorstellungen für Flächeninhalt und Volumen.
- Die Schüler erweitern ihre in der Grundschule erworbenen Rechenfähigkeiten im Bereich der natürlichen Zahlen und erwerben Rechenfertigkeiten mit Dezimalzahlen. Beim Untersuchen geometrischer Objekte verwenden die Schüler Objekt- und Relationsbegriffe aus der ebenen und räumlichen Geometrie und entwickeln ihre feinmotorischen Fähigkeiten weiter.
Lernbereich 1: Arbeiten mit natürlichen Zahlen
23 UStd.- Beherrschen des Veranschaulichens, Schätzens, Rundens, Vergleichens und Ordnens natürlicher Zahlen
- Beherrschen der Grundrechenarten für natürliche Zahlen: Addition, Subtraktion und Multiplikation
- Beherrschen der Grundrechenarten für natürliche Zahlen: Rechenstrategien, Rechengesetze und Rechenvorteile
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Lernbereich 2: Gemeine Brüche und Dezimalzahlen
27 UStd.- Beherrschen von Grundlagen im Bereich der gemeinen Brüche und Dezimalzahlen
- Beherrschen von Grundlagen: Erkennen und Darstellen von Brüchen
- Beherrschen von Grundlagen: Darstellung an geometrischen Figuren und Körpern
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Lernbereich 3: Lagebeziehungen geometrischer Objekte
22 UStd.- Beherrschen der Darstellung von Punkten und Strecken im Koordinatensystem
- Beherrschen der Darstellung von Punkten und Strecken im Koordinatensystem: Koordinaten
- Beherrschen des Arbeitens mit Winkeln: Zeichnen, Messen und Bezeichnen von Winkeln
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Lernbereich 4: Rechtecke und Quader
22 UStd.- Anwenden des Bestimmens von Umfang und Flächeninhalt von Rechtecken
- Anwenden des Bestimmens von Umfang und Flächeninhalt von Rechtecken: Gewinnen der Formeln für das Rechteck
- Anwenden des Bestimmens von Umfang und Flächeninhalt von Rechtecken: Einheiten des Flächeninhaltes
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Lernbereich 5: Vernetzung: Mathematik im Alltag
10 UStd.- Anwenden des Arbeitens mit Größen beim Lösen von Sachaufgaben
- Anwenden des Arbeitens mit Größen beim Lösen von Sachaufgaben: Umrechnungen von Einheiten der Zeit, der Masse, der Länge, des Flächeninhalts und des Volumens
- Anwenden des Arbeitens mit Größen beim Lösen von Sachaufgaben: vernünftiger Umgang mit Näherungswerten und Größen
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Wahlbereich 1: Dynamisieren geometrischer Objekte
- Kennen des Darstellens und Dynamisierens geometrischer Figuren mit DGS
- Kennen des Darstellens und Dynamisierens geometrischer Figuren mit DGS: Verknüpfen von Punkten mit anderen Objekten, Handhabung des Zugmodus
- Kennen des Darstellens und Dynamisierens geometrischer Figuren mit DGS: Darstellen von Bewegungen
Wahlbereich 2: Mathematische Puzzles und Spiele
- Kennen verschiedener Spiele, welche die Ausbildung von Problemlösefähigkeiten unterstützen, zur Entwicklung der Raumanschauung beitragen oder das Erleben von Zufallsversuchen ermöglichen
- Kennen verschiedener Spiele: mathematischer Bezug
- Kennen verschiedener Spiele: Beschreibung der Spielregeln
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Wahlbereich 3: Zählen und Rechnen – einst und jetzt
- Einblick gewinnen in die Schreibweise von Zahlen in verschiedenen Epochen und Kulturkreisen
- Kennen der Addition und Subtraktion in einem nichtdekadischen Positionssystem
Klassenstufe 6
Lernziele:
- Die Schüler entwickeln ihre Fähigkeiten im Modellbilden, im Operieren in mathematischen Modellen sowie im Interpretieren der mathematischen Lösung mit Bezug auf den Sachverhalt weiter. Beim Problemlösen verwenden sie die Methode des Zurückführens auf Bekanntes und setzen Hilfsmittel sachgerecht ein.
- Die Schüler wählen Rechengesetze und Rechenhilfsmittel beim Lösen von Aufgaben zweckmäßig aus und beurteilen ihre Ergebnisse kritisch. Sie entscheiden sich begründet für einen Lösungsansatz. Die Schüler werten Diagramme mit Bezug auf den dargestellten Sachverhalt aus. Beim Beweisen gewinnen sie Einblick in das folgerichtige Argumentieren. Die Schüler begreifen, dass Fehler als Lernanlass dienen können.
- Die Schüler verstehen strukturierte Sachtexte, geben diese mit eigenen Worten wieder und entnehmen daraus relevante Informationen. Sie erweitern ihren Fachwortschatz und nutzen ihn zunehmend beim Beschreiben von Verfahren sowie von Eigenschaften mathematischer Objekte. Die Schüler wenden Formulierungen der mathematischen Fachsprache sachgerecht an und erkennen die Effektivität dieser Fachsprache.
- Durch das Arbeiten mit ebenen Figuren und geometrischen Körpern in Form von Realobjekten und mathematischen Darstellungen entwickeln die Schüler ihre Raumanschauung weiter.
- Die Schüler erweitern ihr Zahlvorstellungsvermögen, wobei sie unterschiedliche Veranschaulichungen von gebrochenen Zahlen, Anteilen und Zahlbereichen geeignet verwenden.
- Die Schüler erweitern ihre Rechenfähigkeiten mit gebrochenen Zahlen und wenden sie beim Lösen von Gleichungen an. Sie lernen grundlegende geometrische Sätze kennen und entwickeln erste Vorstellungen von Zuordnungen. Die Schüler vernetzen geometrische und algebraische Fähigkeiten, indem sie geometrische Körper sowohl darstellen als auch berechnen.
Lernbereich 1: Arbeiten mit gebrochenen Zahlen
34 UStd.- Beherrschen des Darstellens gebrochener Zahlen als gemeine Brüche und als Dezimalzahlen auch unter Verwendung der Prozentschreibweise
- Einblick gewinnen in die Notwendigkeit einer Zahlbereichserweiterung
- Einblick gewinnen in die Notwendigkeit einer Zahlbereichserweiterung: Veranschaulichung im Mengendiagramm
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Lernbereich 2: Zuordnungen in der Umwelt
24 UStd.- Kennen von Zuordnungen aus der Erfahrungswelt
- Kennen von Zuordnungen aus der Erfahrungswelt: mehrdeutige, eindeutige, eineindeutige
- Kennen von Zuordnungen aus der Erfahrungswelt: Darstellen von Zuordnungen in Wortform, Tabellenform und Diagramm sowie mittels Gleichung und Pfeildarstellung
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Lernbereich 3: Dreiecke und Vierecke
30 UStd.- Einblick gewinnen in das Verfahren des direkten Beweises am Beispiel des Innenwinkelsatzes für Dreiecke
- Kennen ausgewählter Sätze für das Lösen von Konstruktionsaufgaben und das Führen einfacher Beweise
- Kennen ausgewählter Sätze: Kongruenzsätze
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Lernbereich 4: Prismen
12 UStd.- Kennen der Eigenschaften von Prismen
- Beherrschen des Darstellens von Prismen: Kavalierperspektive
- Beherrschen des Darstellens von Prismen: Körpernetz
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Lernbereich 5: Vernetzung: Anteile
4 UStd.- Beherrschen des Bestimmens und Darstellens von Anteilen: Bruch- und Prozentschreibweise
- Beherrschen des Bestimmens und Darstellens von Anteilen: Kreisdiagramme
- Beherrschen des Bestimmens und Darstellens von Anteilen: Flächen- und Volumenanteile von geometrischen Objekten
Wahlbereich 1: Finden von Vermutungen mit dynamischer Geometrie
- Kennen von DGS als Hilfsmittel beim Finden von Vermutungen über geometrische Zusammenhänge
- Kennen von DGS: Darstellen geometrischer Objekte
- Kennen von DGS: Messen von Streckenlängen, Winkelgrößen und Flächeninhalten
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Wahlbereich 2: Unterhaltsame Geometrie
- Kennen unterschiedlicher optischer Täuschungen
- Kennen unterschiedlicher optischer Täuschungen: Erkennen und Deuten der verschiedenen Phänomene
- Kennen unterschiedlicher optischer Täuschungen: Zeichnen optischer Täuschungen
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Wahlbereich 3: Primzahlen
- Beherrschen der Begriffe Primzahl und zusammengesetzte Zahl
- Beherrschen der Begriffe Primzahl und zusammengesetzte Zahl: Zerlegen von Zahlen in Primfaktoren
- Beherrschen der Begriffe Primzahl und zusammengesetzte Zahl: Sieb des Eratosthenes
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Klassenstufe 7
Lernziele:
- Beim Formulieren und Beschreiben inner- und außermathematischer Problemstellungen entwickeln die Schüler Fähigkeiten im Mathematisieren, wählen zunehmend selbstständig geeignete Lösungsverfahren aus und passen diese an das zu lösende Problem an. Sie gewinnen einen propädeutischen Einblick in das bewusste Nutzen heuristischer Verfahren.
- Die Schüler werten verschiedene Verfahren unter Beachtung des zu lösenden Problems hinsichtlich ihrer Effektivität. Sie erwerben bei der Arbeit mit mathematischen Sätzen ein grundlegendes Instrumentarium für das Argumentieren, Begründen und Beweisen. Die Schüler begreifen das Beweisen als spezifische Art mathematischen Begründens. Sie gehen kritisch mit Prozentangaben in Veröffentlichungen um.
- Die Schüler analysieren Sachtexte, indem sie u. a. relevante Informationen in die Fachsprache übersetzen und mathematische Aussagen in der Umgangssprache ausdrücken. Sie beschreiben Verfahren, dokumentieren und präsentieren Lösungswege und Ergebnisse.
- Die Schüler vervollkommnen ihre Fähigkeiten im Darstellen räumlicher Objekte auch unter Nutzung von Software. Sie entwickeln Vorstellungen von negativen Zahlen in praktischen Zusammenhängen und erzeugen selbstständig Veranschaulichungen unterschiedlicher mathematischer Objekte.
- Die Schüler rechnen im Bereich der rationalen Zahlen und erweitern ihre Fähigkeiten im Lösen von Gleichungen als Grundlage für die Lösung inner- und außermathematischer Probleme. Sie erarbeiten sich das Definieren ausgewählter geometrischer Begriffe und verwenden diese sachgerecht beim Formulieren von Sätzen und bei Beweisen, insbesondere im Bereich der Geometrie am Kreis. Die Schüler können mit dem Prozentbegriff sicher umgehen.
Lernbereich 1: Geometrie in der Ebene
24 UStd.- Kennen der Lagebeziehungen von Kreis und Gerade sowie des Inkreises und Umkreises von Dreiecken
- Kennen ausgewählter Sätze und ihrer Struktur: Satz über die Gegenwinkel im Sehnenviereck, Peripheriewinkelsatz, Zentri-Peripheriewinkelsatz, Satz des Thales
- Kennen ausgewählter Sätze und ihrer Struktur: Unterscheiden von Satz und Definition
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Lernbereich 2: Arbeiten mit rationalen Zahlen
56 UStd.- Beherrschen des Darstellens, Vergleichens und Ordnens rationaler Zahlen
- Darstellen der Beziehungen zwischen natürlichen, gebrochenen, ganzen und rationalen Zahlen im Mengendiagramm
- Beherrschen des Rechnens mit rationalen Zahlen unter Beachtung der Rechengesetze: Grundrechenarten im Kopf: Aufgaben mit überschaubaren Zahlen
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Lernbereich 3: Darstellen und Berechnen von Prismen und Pyramiden
20 UStd.- Beherrschen des Darstellens von Prismen und Pyramiden
- Beherrschen des Darstellens von Prismen und Pyramiden: Schrägbild, Zweitafelbild, Netz
- Beherrschen des Darstellens von Prismen und Pyramiden: Konstruktion der wahren Länge von Strecken und der wahren Größe von Flächen
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Lernbereich 4: Vernetzung: Darstellen von Daten
4 UStd.- Anwenden von Diagrammen zur Darstellung und Auswertung statistischer Daten: Säulendiagramme, Liniendiagramme, Kreisdiagramme
- Anwenden von Diagrammen zur Darstellung und Auswertung statistischer Daten: Ausblick auf die Interpretation statistischer Daten
Wahlbereich 1: Tabellenkalkulation – ein mathematisches Werkzeug
- Kennen des Lösens mathematischer Probleme mithilfe von TK: Editieren von Text und Zahlen
- Kennen des Lösens mathematischer Probleme mithilfe von TK: Eintragen von Formeln
- Kennen des Lösens mathematischer Probleme mithilfe von TK: Unterscheiden zwischen absoluter und relativer Adressierung
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Wahlbereich 2: Maßstäbe und ihre Anwendungen
- Kennen maßstäblicher Darstellungen: Vergrößerungen und Verkleinerungen aus der Erfahrungswelt
- Kennen maßstäblicher Darstellungen: Umrechnen von Größen bei verschiedenen Maßstäben
- Kennen maßstäblicher Darstellungen: maßstäbliche Zeichnungen
Wahlbereich 3: Platonische Körper
- Anwenden der Begriffe Polyeder und reguläres Polyeder
- Anwenden der Begriffe Polyeder und reguläres Polyeder: Begründen der Existenz von genau fünf regulären Polyedern
- Anwenden der Begriffe Polyeder und reguläres Polyeder: Euler'scher Polyedersatz
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Klassenstufe 8
Lernziele:
- Die Schüler nutzen die Kenntnisse zu Funktionen zum Mathematisieren inner- und außermathematischer Problemstellungen. Sie beschreiben Lösungswege auch durch Algorithmen. Im Problemlöseprozess setzen die Schüler Hilfsmittel insbesondere zum Visualisieren, zum Finden von Vermutungen, zur Informationsbeschaffung und als Rechenwerkzeug sachgerecht ein. Sie lernen bei der Auseinandersetzung mit Grundlagen der Stochastik bewusst das mathematische Modellieren als universelle Methode kennen und verwenden heuristische Verfahren.
- Die Schüler beurteilen verschiedene Lösungsverfahren unter Beachtung des zu lösenden Problems hinsichtlich ihrer Zweckmäßigkeit und Effektivität. Durch das Arbeiten mit Zufallsversuchen sind die Schüler in der Lage, Sachverhalte ihrer Umwelt besser einzuordnen und kritisch mit dem Wahrscheinlichkeitsbegriff umzugehen. Beim Beweisen beachten sie erforderliche Fallunterscheidungen.
- Bei der Verwendung von Begriffen unterscheiden die Schüler zwischen fach- und umgangssprachlicher Bedeutung. Sie erfassen Terme und Variablen als Elemente der mathematischen Fachsprache. Am Beispiel der Verwendung des Funktionsbegriffs in der Arithmetik, Geometrie und Stochastik lernen sie die Vielfalt eines Begriffs kennen. Die Schüler dokumentieren und präsentieren Lösungswege und Ergebnisse.
- Die Schüler veranschaulichen arithmetische Zusammenhänge durch geometrische Interpretationen. Sie erwerben Kompetenzen im Visualisieren von Funktionen und der Struktur von Zufallsversuchen.
- Die Schüler arbeiten mit algebraischen Objekten unter Beachtung eines ausgewogenen Verhältnisses von hilfsmittelfreiem Arbeiten und dem Einsatz mathematischer Software. Sie vergleichen grafische und rechnerische Lösungsverfahren. Mit dem Funktionsbegriff und dem Wahrscheinlichkeitsbegriff erwerben die Schüler Wissen über tragende Begriffe der Mathematik und erkennen deren Genese. Funktionale Zusammenhänge wenden die Schüler in praxisnahen Situationen an.
Lernbereich 1: Arbeiten mit Termen und Gleichungen
24 UStd.- Beherrschen des Umgangs mit Variablen und Termen beim Lösen von linearen Gleichungen
- Beherrschen des Umgangs mit Variablen und Termen: Erkennen der Struktur von Termen
- Beherrschen des Umgangs mit Variablen und Termen: Umformen von einfachen Termen und Gleichungen ohne Hilfsmittel
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Lernbereich 2: Zufallsversuche
24 UStd.- Kennen des Durchführens und Auswertens von Zufallsversuchen: Zufallsversuch, Ergebnis, Ergebnismenge, Ereignis
- Kennen des Durchführens und Auswertens von Zufallsversuchen: Vereinigung, Durchschnitt, Differenz von Ereignissen; Gegenereignis; unmögliches Ereignis; Symbolschreibweisen
- Kennen des Durchführens und Auswertens von Zufallsversuchen: absolute und relative Häufigkeit, Stabilisierung der relativen Häufigkeit
- → 8 weitere Lernziele...
Lernbereich 3: Funktionen und lineare Gleichungssysteme
32 UStd.- Kennen von Funktionen: Begriff und Darstellungsformen
- Kennen von Funktionen: Definitionsbereich, Wertebereich
- Kennen von Funktionen: Monotonie, Schnittpunkte des Graphen mit den Koordinatenachsen
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Lernbereich 4: Ähnlichkeit
20 UStd.- Einblick gewinnen in die zentrische Streckung: Konstruktion
- Einblick gewinnen in die zentrische Streckung: Eigenschaften
- Anwenden der Ähnlichkeit innerhalb und außerhalb der Mathematik: Abgrenzen der Fachsprache zur alltäglichen Sprache
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Lernbereich 5: Vernetzung: Heuristische Strategien
4 UStd.- Kennen der heuristischen Strategien Vorwärtsarbeiten und Rückwärtsarbeiten: Aufstellen von Lösungsplänen
- Kennen der heuristischen Strategien Vorwärtsarbeiten und Rückwärtsarbeiten: sachgerechtes Auswählen von Hilfsmitteln
- Kennen der heuristischen Strategien Vorwärtsarbeiten und Rückwärtsarbeiten: Nutzen der Strategien bei Bestimmungsaufgaben, Beweisen und Sachaufgaben
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Wahlbereich 1: Programmierung mathematischer Algorithmen
- Beherrschen des umgangssprachlichen Beschreibens von Algorithmen
- Kennen des Umsetzens einfacher Algorithmen in der Programmierebene des CAS unter Verwendung der allgemeinen Grundstrukturen Sequenz, Verzweigung und Zyklus
Wahlbereich 2: Lineare Optimierung
- Kennen einer Schrittfolge zum Lösen linearer Optimierungsprobleme
- Kennen einer Schrittfolge zum Lösen linearer Optimierungsprobleme: Einführen von Variablen
- Kennen einer Schrittfolge zum Lösen linearer Optimierungsprobleme: mathematisches Modellieren des Sachverhaltes
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Wahlbereich 3: Simulation mit Zufallszahlen
- Kennen der Simulation mit Zufallszahlen (Monte-Carlo-Methode): Erzeugen von Zufallszahlen
- Kennen der Simulation mit Zufallszahlen (Monte-Carlo-Methode): Konstruieren, Durchführen und Auswerten strukturgleicher Zufallsversuche
- Kennen der Simulation mit Zufallszahlen (Monte-Carlo-Methode): Nutzen von CAS-Programmen oder geeigneter Software zur Simulation
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Klassenstufe 9
Lernziele:
- Die Schüler mathematisieren Problemstellungen und wählen vorausschauend und selbstständig problemadäquate Lösungsverfahren sowie geeignete Hilfsmittel, Informationsquellen und Darstellungsformen aus. Sie kontrollieren und interpretieren die gewonnenen Ergebnisse. Die Schüler sind in der Lage, unter Nutzung heuristischer Verfahren bekanntes Wissen in für sie neuen Zusammenhängen anzuwenden.
- Die Schüler systematisieren Zahlbereiche und erkennen an ausgewählten Beispielen Grenzen mathematischer Verfahren und Theorien. Sie sind für die Wahrnehmung von Manipulationen in statistischen Veröffentlichungen sensibilisiert und prüfen Wahrheitswerte von Aussagen, die durch Umkehren von Sätzen gebildet wurden. Die Schüler führen direkte Beweise auch mit Fallunterscheidungen zunehmend selbstständig und kennen das Verfahren des indirekten Beweises.
- Die Schüler setzen Textverarbeitungsstrategien bei der Umsetzung eines Sachverhaltes in die Sprache der Mathematik bewusst ein. Sie unterscheiden die Verwendung von Begriffen der mathematischen Fachsprache von der in der Umgangssprache. Die Schüler erlangen Sicherheit im Dokumentieren und Präsentieren von Arbeitsergebnissen.
- Die Schüler erwerben bei der Beschäftigung mit irrationalen Zahlen propädeutische Vorstellungen vom Unendlichen und vom Grenzwertbegriff. Sie veranschaulichen statistische Zusammenhänge auch unter Nutzung von CAS oder TK.
- Die Schüler erweitern ihre Rechenfertigkeiten durch die korrekte Anwendung der Potenzgesetze. Sie untersuchen Kenngrößen statistischer Erhebungen. Die Schüler erwerben ein mathematisches Instrumentarium, das sie zum Lösen vielfältiger geometrischer Anwendungsaufgaben befähigt.
Lernbereich 1: Funktionen und Potenzen
48 UStd.- Kennen des Potenzierens und Radizierens: Potenz- und Wurzelschreibweise
- Kennen des Potenzierens und Radizierens: Ausblick auf reelle Zahlen
- Kennen des Potenzierens und Radizierens: Lösen einfacher Wurzelgleichungen
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Lernbereich 2: Kreise, Kreiszylinder und Kugeln
8 UStd.- Anwenden von Berechnungsverfahren für Umfang und Flächeninhalt von Kreisen und Kreisteilen sowie für Oberflächeninhalt, Volumen und Masse von Kreiszylindern und Kugeln
Lernbereich 3: Rechtwinklige Dreiecke
32 UStd.- Kennen des Satzes des Pythagoras und eines Beweises dieses Satzes
- Kennen von Höhensatz und Kathetensatz sowie der Umkehrung der Sätze der Satzgruppe
- Kennen von Höhensatz und Kathetensatz: Beweis einer Umkehrung
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Lernbereich 4: Auswerten von Daten
12 UStd.- Beherrschen des Ermittelns von Modalwert, Median und arithmetischem Mittel
- Kennen des Berechnens von Spannweite, Varianz und Standardabweichung
- Beurteilen der Aussagekraft der Mittelwerte und Streuungsmaße
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Lernbereich 5: Vernetzung: Mathematik und moderne Rechentechnik
4 UStd.- Kennen des Nutzens von Rechentechnik als Hilfsmittel im Problemlöseprozess: Sammeln von Informationen
- Kennen des Nutzens von Rechentechnik als Hilfsmittel im Problemlöseprozess: Veranschaulichen des Sachverhaltes
- Kennen des Nutzens von Rechentechnik als Hilfsmittel im Problemlöseprozess: Einsetzen geeigneter Lösungsverfahren und Mathematikwerkzeuge sowie kritisches Werten der Ergebnisse
Wahlbereich 1: Der goldene Schnitt
- Kennen des goldenen Schnittes: Definition
- Kennen des goldenen Schnittes: Herleitung des Streckenverhältnisses
- Kennen des goldenen Schnittes: Konstruktion des goldenen Schnittes
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Wahlbereich 2: Rund um den Pythagoras
- Einblick gewinnen in die historische Entwicklung des Satzes
- Kennen unterschiedlicher Beweise zur Satzgruppe des Pythagoras
- Kennen von Eigenschaften pythagoreischer Zahlentripel
Wahlbereich 3: Baupläne und Bauzeichnungen
- Einblick gewinnen in verschiedene Arten von Bauzeichnungen
- Kennen von Darstellungen bei Bauzeichnungen: senkrechte Parallelprojektionen
- Kennen von Darstellungen bei Bauzeichnungen: Ermittlung wahrer Größen durch Umklappen
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Klassenstufe 10
Lernziele:
- Die Schüler mathematisieren inner- und außermathematische Problemstellungen und wählen effektive Lösungsverfahren, Hilfsmittel sowie Darstellungsformen vorausschauend und selbstständig aus. Sie kontrollieren und interpretieren gewonnene Ergebnisse. Die Schüler bearbeiten Aufgaben unter bewusster Nutzung heuristischer Verfahren und sind zunehmend in der Lage, selbstständig bekanntes Wissen in unbekannten Zusammenhängen anzuwenden.
- Die Schüler beurteilen die Eignung unterschiedlicher mathematischer Modelle in Abhängigkeit vom zu bearbeitenden Kontext. Vorgänge mit Zufallscharakter in ihrer Umwelt und die gesellschaftliche Reflexion dieser Prozesse bewerten sie kritisch.
- Die Schüler wenden unterschiedliche Textverarbeitungsstrategien bei der Erschließung von Sachverhalten an. Sie unterscheiden typische Begriffe der mathematischen Fachsprache in Abgrenzung zur alltäglichen Sprache. Die Schüler beschreiben komplexere Lösungspläne unter Beachtung der logischen Schlüssigkeit. Sie führen Diskussionen zu mathematischen Sachverhalten und schulen damit ihre sprachliche Kommunikationsfähigkeit.
- Die Schüler transformieren geometrische Fragestellungen in algebraisch-analytische Strukturen. Sie erkennen kompliziertere mathematische Strukturen. Die Schüler entwickeln anschauliche Vorstellungen vom Einfluss von Parametern auf Eigenschaften und den Verlauf der Graphen von Funktionen weiter.
- Die Schüler vervollkommnen ihr Wissen über reelle Funktionen und untersuchen Zahlenfolgen. Sie berechnen Wahrscheinlichkeiten und Erwartungswerte von Zufallsgrößen und nehmen Berechnungen in allgemeinen Dreiecken vor.
Lernbereich 1: Wachstumsvorgänge und periodische Vorgänge
22 UStd.- Einblick gewinnen in verschiedene Wachstums- und Zerfallsprozesse
- Übertragen der Kenntnisse zu Exponentialfunktionen auf Wachstumsvorgänge
- Übertragen der Kenntnisse zu Exponentialfunktionen: rekursive Beschreibung
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Lernbereich 2: Diskrete Zufallsgrößen
16 UStd.- Anwenden der Kenntnisse über Zufallsgrößen: Ermitteln von Wahrscheinlichkeitsverteilungen und deren Veranschaulichung durch Stabdiagramme und Histogramme
- Anwenden der Kenntnisse über Zufallsgrößen: Berechnen der Wahrscheinlichkeit von Ereignissen
- Anwenden der Kenntnisse über Zufallsgrößen: Zusammenhang von Erwartungswert einer Zufallsgröße und arithmetischem Mittel der Ergebnisse einer statistischen Erhebung
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Lernbereich 3: Algebraisches Lösen geometrischer Probleme
20 UStd.- Anwenden des Sinus- und des Kosinussatzes bei Berechnungen an geometrischen Objekten: Herleitung des Sinus- und des Kosinussatzes sowie der Flächeninhaltsformel für Dreiecke
- Anwenden des Sinus- und des Kosinussatzes bei Berechnungen an geometrischen Objekten: Berechnungen an allgemeinen Dreiecken, Pyramiden und Kegeln auch im Zusammenhang mit realitätsnahen Problemstellungen
Lernbereich 4: Funktionale Zusammenhänge
42 UStd.- Kennen des Umkehrens von Funktionen
- Kennen des Umkehrens von Funktionen: Beziehung zwischen Funktion und Umkehrfunktion
- Kennen des Umkehrens von Funktionen: Umkehrung der Exponentialfunktionen y=eˣ und y=lnx
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Lernbereich 5: Vernetzung: Zinsrechnung
4 UStd.- Kennen des Berechnens von Zinsen ohne und mit Zinseszins
- Kennen des Berechnens von Zinsen: Einsatz von TK
- Kennen des Berechnens von Zinsen: Kredit und Tilgung
Wahlbereich 1: Komplexe Zahlen
- Einblick gewinnen in den Zahlbereich der komplexen Zahlen
- Einblick gewinnen in den Zahlbereich der komplexen Zahlen: arithmetische Darstellung komplexer Zahlen
- Einblick gewinnen in den Zahlbereich der komplexen Zahlen: Gauß'sche Zahlenebene
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Wahlbereich 2: Logistisches Wachstum
- Kennen des Modells des logistischen Wachstums: grafische Veranschaulichung von Messdaten
- Kennen des Modells des logistischen Wachstums: analytische Beschreibung des Modells in expliziter oder rekursiver Form
- Kennen von Grenzen und Einsatzmöglichkeiten des Modells
Wahlbereich 3: Kurven in Parameterdarstellung und in Polarkoordinaten
- Kennen von Parameterdarstellung und Polarkoordinaten zur Beschreibung von Kurven
- Kennen von Parameterdarstellung und Polarkoordinaten: Einfluss von Parametern auf den Kurvenverlauf
- Kennen von Parameterdarstellung und Polarkoordinaten: Umrechnen von Polarkoordinaten in kartesische Koordinaten und umgekehrt
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